Direkt zum Hauptbereich

Was das "Christkindli" noch zu bieten hat.


Wir haben zwar selber noch nicht die leiseste Ahnung was wir unseren Kinder schenken sollen, aber wie immer ist es einfacher Rat zu erteilen als selbst zu befolgen. Hier also noch weiter Ergänzungen zum Thema Geschenke für die Hosenscheisser und Rotznasen.


Nepomuk: http://www.nepomuk-online.ch/
Dieser kleine aber feine Laden im Kreis 4 ist immer wieder einen Abstecher wert. Hier findet man Retrospielsachen, handgemachte Kleidung und Schuhe, Kinderbücher, Stofftiere, und, und, und….
Leider lässt die Website noch zu Wünschen übrig, aber lasst euch nicht davon abhalten, vorbei zu schauen.

Treehouse Company: http://www.treehousecompany.ch/
Die eigenen Kinder wären vielleicht etwas enttäuscht, unter dem Weihnachtsbaum Bettwäsche zu finden, aber als Geschenk für die Kinder von Freunden sind die süssen Sachen für's Zimmer von Treehouse Company genau das Richtige.

Portrait auf Leinwand: http://www.nostalgieimekinderzimmer.de/
Die Geschenkidee für die Grosseltern; ein Foti von den Lieblingen vergrössert und auf Leinwand aufgezogen. Hier gibts auch noch weit mehr zu finden, also clickt mal rein.

Nuggikette mit Namen: http://www.babyfix.ch/ (unter "Geschenkideen")
Ein schönes Geschenk für die Kleinsten.

Originelle Kinderkleider: http://www.colourkids.ch/
Hosen, T-Shirts und vieles mehr ist hier zu finden. Farbenfroh ist hier fast eine Untertreibung....

Witzige Kuscheltiere: http://www.kinder-kram.ch/
Einzigartige Kuscheltiere mit Persönlichkeit findet man hier.

Persönliches Memory mit Fotos: http://www.kidsworld.ch/


Weitere Geschenkideen werden hier laufend ergänzt.
Tipps und Ideen nehmen wir gerne entgegen.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Die Hormonhölle

  Wer mich bzw. Rabenmutter (Blog und Buch) noch nicht kennt, braucht für diesen Text eine kurze Orientierung: Bei Sassines sind wir 2 Männer (Vater und Sohn, 21) und zwei Frauen (Tochter, bald 17, und ich). Soviel zur Demografie des Hauses. Als mein Sohn in die Pubertät kam, gab es schwierige Zeiten. Wir sind uns sehr ähnlich, will heissen, wir sagen, was ist. Sowohl im Positiven, wie aber auch im Negativen. Wenn uns also etwas nicht passt, meckern wir genauso, wie wir spontan «Ich liebe dich» sagen können. Jedoch gab es Zeiten, da war es kein meckern mehr, vielmehr gingen wir uns regelmässig an die Gurgel mit ausgewachsenen Wutanfällen, die einem Orkan ähnelten. Sowohl in der Kraft, als auch in der Lautstärke. Diese endeten jeweils mit einem Türenschletzen seiner- und einer Putzaktion meinerseits (Ich putze nicht gerne, ausser ich bin wütend. Meine Laune lässt sich also direkt an der Sauberkeit unseres Hauses messen.) Die anderen zwei Sassines, Vater und To...

Wenn nichts mehr geht - knapp am Burnout vorbei

Monatelang stand ich unter Strom. Dann kam der Stromausfall. Wie ich an einem Burnout vorbeirasselte… Das Hirn läuft auf Hochtouren.  Verträge aushandeln . Kuchen backen für diverse Schulevents. Den Grossen zur Töffliprüfung fahren. Hat mein Mann jenen Termin gesehen? Nochmal überprüfen. Die Grossmutter zum Arzt begleiten. Schon wieder ein Mail von diesem Geschäftspartner, dessen niveauloser Ton an Trump erinnert. Und noch ein Problemfall mit Kunden, den wir zwar nicht verschuldet haben, aber ausbaden müssen. So sahen meine letzten Monate aus. Eure vielleicht auch.   Weiterlesen auf Any Working Mom. ( Photo by  Dingzeyu Li  on  Unsplash )

Nie wieder WWF Tipilager!

Das erste Sommerlager für unseren Grossen. Nicht nur das Wetter machte nicht mit.... Unser Grosser wollte sich diesen Sommer – nachdem wir letztes Jahr den Anmeldetermin verpasst hatten – unbedingt für das WWF-Tipilager anmelden. Wie die Indianer leben, schlafen, Werkzeug bauen und Schmuck basteln, hiess es in der schön gestalteten Broschüre. Er freute sich seit Monaten darauf. Und wir freuten uns mit und für ihn. Einzig die Tatsache, dass sich – trotz umfangreicher Unterlagen -   die Lagerleitung mit keinem Wort vorstellte, fanden wir etwas befremdend. Für jedes der zahlreichen Lager, die mein Mann in seiner Hockey-Karriere leitete, gab er eine Liste der gesamten Leitung mit, damit die Eltern eine leise Ahnung haben, wem sie ihre Kids anvertrauen. Diese Lagerleitung befand das – trotz schriftlicher Nachfrage unsererseits – nicht für notwendig. Doch unser Grosser freute sich viel zu sehr, als dass wir ihn deswegen nicht hingeschickt hä...