Samstag, 18. Oktober 2014

Eine Rabenmutter auf Reisen...

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Denn nicht alle Ferien müssen mit Kind & Kegel stattfinden. 

Carina Herrmann von pinkcompass.de hat mich zum Thema "Alleinreisende Mutter" interviewt:

Ein Kind zu Hause – und trotzdem als Alleinreisende unterwegs?
“Macht man das?” Ist das egoistisch oder sogar gesund?
Ich erlaube mir dabei kein abschließendes Urteil – denn ich habe keine Kinder. Aber eigentlich finde ich es verdammt cool!
Ich habe Nathalie dazu befragt, die trotz Kinder immer mal wieder alleine verreist…

Carina Herrmann: Liebe Nathalie, Du hast ein Kind und bist trotzdem Alleinreisende?!

Das ist sehr ungewöhnlich – wie kam es zu Deiner ersten Solo-Reise als Mutter?

Nathalie Sassine: Mein Vater – der Globetrotter – wohnt seit 3 Jahren in Japan.
Da eine solche Reise mit Familie sehr teuer ist, ich mir das aber nicht nehmen lassen wollte, habe ich mich kurzerhand entschieden, alleine zu gehen. 

So eine Reise ist für mich – als Inhaberin eines Reisebüros – auch immer gleichzeitig eine Studienreise. So lautet zumindest meine Ausrede.

Wie war es dann auf Reisen? Hast Du zuvor noch einmal mit Deiner Entscheidung gehadert?

Und wie! Beim ersten Mal wollte ich am Flughafen gar nicht mehr einsteigen.
Ich hatte plötzlich Angst, der Flieger stürze ab oder es passiere sonst was und ich egoistisches Biest setzte mein Leben auf’s Spiel und die Kinder müssten dann ohne Mutter aufwachsen und und und.
Der Upgrade in die Comfort-Class der Turkish Airlines hat dann einiges dazu beigetragen, dass ich den Flug dennoch sehr genoss…
Und einmal vor Ort, waren alle Befürchtungen vergessen.
Nach einer Woche wäre ich gerne noch etwas länger geblieben!

Das gesamte Interview lesen Sie auf pinkcompass.de


Und Reisen für Rabenmütter gibt es natürlich auf webook.ch!

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Die Familienhölle



© 2014 Warner Bros.
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Bald ist Weihnachten. Familie ist dann angesagt. Oder anders gesagt: Auf ein paar Tage konzentrierte Hölle.

Ja, ich weiss, es ist etwas früh, um über Weihnachten zu schreiben. Aber ich habe einen guten Grund dafür: "Sieben verdammt lange Tage", die neue "Familie-wird-gezwungen,-Zeit-miteinander-zu-verbringen-obwohl-sie-einandner-nicht-riechen-können"-Komödie von Shawn Levy (A night at the Museum). Basierend auf  John Troppers letztem Roman, geht es hier zwar um den letzten Wunsch des verstorbenen Patriarchen, seine Familie soll eine Woche unter einem Dach leben. Also ein ganz ähnliches Szenario wie Weihnachten bei uns Secondos...

Die Komödie lebt von den brillanten Schauspielern, die das Genre schon öfters geprägt haben. Als Mutter habe ich mich kaputtgelacht ab Jane Fonda, deren Ausschnitt (leider sehr züchtig auf dem Filmplakat), ihr Mitteilungsbedürfnis in Sachen Sex und ihre Religiosität die Kinder immer wieder zusammenzucken lässt. 

Generell ist nichts wahnsinnig Neues von dieser Hollywood-Komödie zu erwarten, die eifrig versucht, englische Pendents wie "Death at the Funeral" zu imitieren, es aber selbstverständlich nicht schafft. Dennoch ist sie einen Kinoabend wert, wenn man wieder einmal herzhaft lachen möchte.

rabenmutter.ch verlost deshalb zwei Goodie-Pakete zum Film, inkl. je 2 Tickets in einem Kino eurer Wahl. Mehr Infos auf unserer Facebook-Seite.

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