Dienstag, 30. August 2011

Soccermom im Offside

Mütter am Spielfeldrand... Und es regnet Fouls!

Mehrmals wöchentlich treffen sich abends seltsame Frauen am Rande des Fussballfeldes. Sie haben ein breites, strahlend weisses Lächeln, tragen luftige Sommerkleider, sind braun gebrannt (wahrscheinlich vom ewigen am-Fussbalfeldrand-stehen) und feuern an. Oder machen verbal nieder, je nach dem, wen sie zur Zielscheibe erkoren haben. «Guet gmacht, Kevin! Wiiter so!» oder aber auch «Steht nicht so nah beieinander, Herrgott! Macht schon!»

Weniger laut, aber nicht weniger fies raunen sie einander zu, dass es doch immer die gleichen sind, die nur «Mist» machen und der eine, der sei doch immer so frech. (Die Mütter der Mistbauer und frechen Kids sind am Spielfeldrand interessanterweise nicht anzutreffen.)

Soccermoms. Ich hatte schon viel über sie gelesen und gehört. Das sind die Mütter, die ihre Kinder dauernd durch die Gegend kutschieren, zu allen möglichen Trainings und Turnieren, die Sportwäsche waschen, Kuchen backen und sich mit anderen Soccermoms anfreunden. Mein ultimativer Alptraum.

Doch jetzt bin ich auch eine von ihnen. Auch ich stand letzte Woche am Feldrand und beobachtete (erstmal schweigend) meinen Sohn, wie er mehr oder minder schnell vom eigenen Tor zum gegnerischen rannte, immer dem Ball nach. Etwas abseits der anderen Fussballmütter stand ich da und lauschte mit der Zeit mehr deren Gesprächen, als dass ich meinem Sohn zuschaute. Und war ehrlich schockiert.

Die paar Meter auf der Spielfeldseite, die mit Frauen meines Alters besetzt waren, trieften nur so vor subjektiver, völlig undifferenzierter Gefühle dem eigenen Spross gegenüber. «Ja, also seit Max im Fussballcamp war, hat er WAHNSINNIGE Fortschritte gemacht.» «Genau! Der Trainer hat meinem Noël auch gesagt, wie gut er geworden ist, vor allem im Sturm.» So und ähnliche Äusserungen machten die Runde, wobei ich das Gefühl nicht loswurde, dass die eine der anderen gar nicht richtig zuhörte. Wie so oft bei Müttern, wollen sie einfach ihren Senf über das eigene (Wunder-)Kind loswerden, schliesslich hat man doch so hart dafür gearbeitet und so viel Energie in den Nachwuchs investiert. Als eine weitere Mutter dazukam und allen Ernstes fragte: «Und, wie sind die Neuen, sind die gut?» wurde es mir doch etwas mulmig. Nicht nur weil wir «die Neuen» waren. Aber auch. Dieselbe Mutter warf mir auch einen vielsagenden Blick zu, als ich fragte, ob es denn viele Turniere gäbe. «Einmal im Monat muss man schon damit rechnen.» Meine gerümpfte Nase entlockte ihr den erwähnten Blick und ein missbilligendes «Tja, vo nüt chunnt nüt!»

Im Ernst: Will ich wirklich eine Soccermom sein? Werde ich in einem halben Jahr, nach dem sechsten Turnier, dem x-ten Foul und nach ein paar Toren seitens meines Sprösslings ebenfalls klingen, als hätte ich gerade eine Meisterschaft gewonnen und die «Neuen» ständen uns nur im Weg? Oder würde ich es in Zukunft doch lieber dem «Dad» überlassen, seinen Sohn ins Training zu fahren?

Denn es gibt auch Soccerdads. Aber wie bei den meisten anderen Themen auch, halten sich die Väter in der Runde verbal etwas zurück und sprechen wenn schon die Kinder direkt auf Fehler an. Meine (unrepräsentativen) Beobachtungen haben gezeigt, dass Väter weniger verlgeichen (das gilt übrigens genauso auf dem Spielplatz oder in der Schule), sondern ihr Kind einzeln motivieren, besser zu werden. In meinen Augen bei Siebenjährigen immer noch etwas übertrieben aber weniger unsympathisch als dieses Gruppengekeife der Ballmütter. Und so sexistisch das klingen mag, nehme ich den Vätern auch eher ab, dass sie etwas davon verstehen. Oder können Sie mir die Offside-Regel erklären?

Mittwoch, 24. August 2011

Rabenmutter im Erziehungsbasar

Kathrin Buholzer vom Elternplaneten macht Werbung für ihre Ferienlektüre. Da trifft es sich gut, dass es sich um "Rabenmutter - Die ganze Wahrheit über's Mutterwerden und Muttersein" handelt. Und grundsätzlich bin ich mit allem einverstanden, was sie sagt. Aber nicht mit allem.

So finde ich, Schwangeren kann man das Buch durchaus auch zutrauen, schliesslich geht es darin auch um's Mutterwerden. Ausserdem gibt es bereits in der schwangerschaft viele Menschen, die einem das Leben schwer machen, vielleicht ist man nach der Lektüre etwas besser gewappnet.

Und auch die perfekten Mütter und Supermamis sollten das Buch lesen, vielleicht hilft's...

Für alle, die es noch nicht haben: Mail an nath@rabenmutter.ch und du kriegst das Buch und eine Rechnung über CHF 30.

Für alle anderen: Lesungen finden den ganzen Herbst über statt, Details unter Rabenmutter on Tour.




Montag, 22. August 2011

«Sein Glück selber schmieden»

Ein neues Buch zeigt auf, welche Werte jungen Schweizern am Herzen liegen. Mit Romantik und Lebensfreude haben sie wenig zu tun.

Kennenlernen, neun Monate zusammen sein, heiraten, zusammenziehen, Kinder kriegen. So sah vor bald vierzig Jahren der Lebensentwurf meiner Eltern aus. Nach nur neun Monaten heirateten sie, denn sie waren überzeugt, dass es der nächste richtige Schritt ist. Bis zuletzt wussten meine Grosseltern nicht, dass ihre Kinder im Konkubinat(!) gelebt hatten, bevor sie eine Familie gründeten. Mein Vater hatte zwar einen Job, doch wohin die Lebensreise ging, wussten weder er noch seine zukünftige Frau. Hauptsache, sie waren zusammen unterwegs.

Ihre Reise war dann in der Tat vergleichbar mit einem Abenteuer-Rucksack-Trip durch den Amazonas, zwar lebten wir gut, aber nichts war in Stein gemeisselt, alles konnte jederzeit ändern: Der Wohnort, der Job, die Laune.
Bereits meine Generation strebte etwas mehr Sicherheit an, indem sie sich Wurzeln schuf, die ihr von zu hause nicht mitgegeben wurden. Wir halten uns im Verhältnis zu unseren Eltern als ausgesprochene Bünzlis, mit unserem Sparkonto und dem Eigenheim auf dem Land.
Neo-KlassischDoch was vor vierzig Jahren als romantisch und abenteuerlich galt, scheint heute für junge Erwachsene ein Albtraum. Sie wollen heute Sicherheit, Wohlstand und Erfolg. Dieses Bild zeichnet zumindest das Buch «Lebensentwürfe – Junge Erwachsene im Spannungsfeld zwischen Individualität und Geschlechternormen» der Sozialgeografin Karin Schwiter. Sie interviewte für ihre Dissertation Erwachsene im Alter zwischen 24 und 26 Jahren zu ihren Lebens- und Wertvorstellungen und kam zum Schluss, dass klassische Werte gefragter sind denn je.

Interessante Erkenntnisse gewinnt Schwiter auch im Zusammenhang mit der Familiengründung. Denn junge Schweizer sind perfektionistisch, sie entscheiden sich erst für Kinder, wenn die «Lebensumstände passen». Die Voraussetzungen dafür werden sehr hoch angesetzt: Eine langjährige, heterosexuelle (!) Partnerschaft, finanzielle und berufliche Sicherheit und der Wille, den Kindern die erste Priorität einzuräumen. Wer diese Kriterien nicht erfüllen kann, soll lieber auf Kinder verzichten.
Soziologen bezeichnen diese jungen Erwachsenen als langweilig und angepasst, halt so ganz anders als die Generationen davor. Ich würde noch einen Schritt weitergehen: Mich schockiert die Anmassung dieser «Kinder», die die Weisheit mit dem Löffel gegessen haben und zu wissen glauben, was man zum Kinderkriegen braucht. Dieses politisch sehr weit rechts gelegene Gedankengut (das Homophobe daran wäre alleine Stoff für einen eigenen Text), dass sich nur Kinder leisten kann, wer sie sich eben „leisten“ kann, ist in einer Epoche der Krise und Unsicherheiten vielleicht psychologisch verständlich, nichts desto trotz empörend. Das klingt so sehr nach verwöhnten Akademikerkindern, dass man sich fragen muss, wo Frau Schwiter die Befragten her hat.
Natürlich möchte man sich die bestmöglichen Voraussetzungen schaffen, bevor man eine Familie gründet. Die wenigsten halsen sich Kinder auf, wenn sie noch mitten in der Ausbildung stecken und noch keinen Beruf ergriffen haben. Doch wie naiv kann man sein, dass man dann glaubt, es reiche, um die nächsten zwanzig Jahre auf dieselbe Art und Weise zu leben, sprich mit einem hohen Lebensstandard? Und ist es wirklich das Wichtigste, was man Kindern mitgeben kann? Das eigene Kinderzimmer und Sommerferien an einem weissen Sandstrand?

Zitiert wird aus der Studie auch folgendes: «Jeder und jede muss sein Glück selber in die Hand nehmen.» Was so schön klingt, heisst mit anderen Worten nur: «Wenn du es nicht schaffst, erfolgreich und finanziell abgesichert zu sein, bist du wahrscheinlich selbst schuld. Also solltest du auch keine Kinder in die Welt setzen!»
Interessanterweise stehen die Befragten Kinderkrippen sehr kritisch gegenüber, als regelrechtes Feindbild gilt deshalb das Doppelverdienerpaar, dass die Kinder fünf Tage die Woche fremd betreuen lässt. Das heisst im Klartext, dass der gute Job, für den man jahrelang geackert hat und der einem den Lifestyle garantiert, ohne den man lieber keine Kinder haben sollte, auf einmal doch nicht mehr so wichtig ist. Denn mindestens ein Elternteil wird diesbezüglich zurückstecken müssen, um die lieben Kinderlein zu betreuen, oder nicht?

Vielleicht darf ich mich nicht so aufregen, mit 24 dachte ich auch noch, ich würde NIE UND NIMMER in ein Restaurant mit Spielecke gehen, nur damit die Kids zufrieden sind und ich in Ruhe essen kann. Ein paar Jahre und zwei Kinder später weiss ich es besser. Mit 24 hat man einfach noch keine Ahnung, aber viele Prinzipien. Ich wünsche den jungen Schweizern deshalb viele Kinder, die ihnen zeigen, was Leben heisst.
 

Donnerstag, 18. August 2011

Sommer-Best-Of: 40 Jahre Frauenstimmrecht - hat's was gebracht?


Seit 1971 hat sich vieles geändert. Vieles?

Heute vor 40 Jahren erklärten sich die Schweizer nach langem Kampf bereit, ihren Frauen das Wahl- und Abstimmungsrecht zu gewähren. Fast achtzig Jahre nach Neuseeland betrat die Nation Neuland. Sind die Befürchtungen von damals eingetroffen? Haben Frauen die Überhand gewonnen? Sehen wir uns das mal an:

40 Jahre danach...

... haben wir einen überwiegend weiblichen Bundesrat. Seit der Wahl Simonetta Sommarugas 2010 kippte das Zünglein an der Waage in Richtung Weiblichkeit. Noch vor wenigen Jahren war das undenkbar und die Tatsache, dass über die vier Damen im Bundesrat so oft debattiert wird, zeigt, dass es noch lange nicht zur Normalität gehört. Ob der hohe Frauenanteil unser Land weiterbringen wird, steht hingegen noch offen.

... meiden trotz weiblicher Regierung gerade die Frauen die Urne und gehen ungern wählen. «Weil es zu kompliziert und aufwändig ist, sich zu informieren.» Meine Damen, im Zeitalter von Google und iPad gibt es einfach keine Ausrede mehr: One woman, one vote!

... träumen wir immer noch von Lohngleichheit. Trotz neuer Bundesgerichtsentscheide zugunsten von Klägerinnen, verdienen Frauen in der Schweiz noch immer knapp 20% weniger als ihre männlichen Kollegen.

... sind die meisten Väter immer noch Schönwetterpapis. In Haushalten mit Kindern unter 15 Jahren sind immer noch acht von zehn Frauen für Kind und Küche verantwortlich. Das sind zwar zehn Prozent weniger als noch vor zehn Jahren, von Gleichberechtigung kann aber nicht die Rede sein.

... wird die Schwangerschaft v.a. öffentlicher Frauen immer noch als Störfaktor ihrer Kompetenzen angesehen. Schafft sie es, gleichzeitig Mutter und gute Politikerin zu sein oder hütet sie eben doch lieber Heim und Herd? Jüngstes Beispiel in Deutschland mit Frau Schröder, Familienministerin. Wie sie es auch macht, es kann nur falsch sein. Sollte Herr zu Guttenberg demnächst weitere Kinder wollen, würde wohl kein Hahn danach krähen.

...dürfen Frauen alles, was Männer auch dürfen, ohne deren Einwilligung. Was für meine Generation selbstverständlich klingt, war vor 1971 gesetzeswidrig. Ehemänner mussten ihren Frauen den Job bewilligen, ein Mietvertrag war nur gültig, wenn er vom Ehemann unterschrieben war und einen Führerausweis erhielt Frau auch nur mit Schatzis Erlaubnis. Ausserdem gilt heute das Schlagen der eigenen Ehefrau nicht mehr als Kavaliersdelikt. Schöne, neue Welt!

... sind die grössten Feinde der Frauen immer noch die Frauen selber.
So wie vor siebzig Jahren viele Frauen das Stimmrecht ablehnten, so werden Frauen heute von anderen Frauen kritisiert, belächelt oder sogar gemobbt. Es sind Frauen, die am lautesten gegen eine Frauenquote in Unternehmen rufen, es sind Mütter, die gewisse Erziehungsprinzipien anderer Mütter in Büchern und Artikeln kritisieren. Das Wort Frauensolidarität muss demnach ein Mann erfunden haben.

... wird heute zwischen Ehepartnern alles verhandelt: Die Jobverteilung, die Aufteilung des Haushaltes, das Hüten der Kinder. Das macht die Ehe zwar nicht einfacher, aber ein Mitspracherecht in ALLEN Lebensbereichen ist die einzige ernstzunehmende Form der Demokratie. Und Demokratie fängt eben zu Hause an.

Seit dem 7. Februar 1971 sind 40 Jahre vergangen, in denen sich viel verändert, aber auch vieles gleich geblieben ist. Es gibt noch viel zu tun, packen wir es an!

Freitag, 12. August 2011

Sommer-Best-Of: Mutterschafts"urlaub"

Und sie war weg. Vier Monate mussten wir auf die wöchentliche Kolumne von Michèle Roten im Magazin verzichten. Denn sie hatte Urlaub. Mutterschaftsurlaub. Dass dieser nichts, aber auch gar nichts, mit Ferien zu tun hat, wusste sie noch nicht. Wir haben sie aufgeklärt, damals. Gaga ist sie trotzdem, wie sie im Magazin von letzter Woche schreibt. 

Wie hatte ich mich doch gefreut, als ich hörte, Michèle Roten sei schwanger. Sie, deren kaltschnäuzige, sprachlich grenzwertige Kolumne ich seit Jahren im Magazin jeden Samstag mit Spannung erwarte. Wie habe ich mich gefreut, ihre Schwangerschaft und vor allem ihre Mutterschaft in genau dieser Sprache zerpflückt zu sehen. Ich wollte lesen, wie sie diesem Phänomen, das wir uns alle antun, dieses Abenteuer "Kinderkriegen" auseinander nehmen und kein gutes Haar daran lassen würde. Ich witterte schon tolles Material für rabenmutter.ch. Das war wohl nix.

Einerseits warnte sie schon vor ein paar Wochen, sie würde genau einmal über ihre Schwangerschaft schreiben und dann nie wieder. Schade, denn auch jener Text war gelungen wie viele vor ihm. Andererseits hat sie sich letzte Woche als Kolumnistin verabschiedet. In den Mutterschaftsurlaub.

Urlaub? Wer bitte hat dieses Wort in Verbindung mit Mutterschaft in Umlauf gebracht? Ferien? Das verbinde ich mit Palmen, Strand, Meer, langen Abendessen und noch längeren Gesprächen. Ein schönes Hotelzimmer und spontan entschiedene Tagesausflüge. Und mit Schlaf. Viel Schlaf.

Also nochmal: Mutterschaftsurlaub? Frau Roten sollte aufgeklärt werden. Die Wahrheit muss ans Licht kommen. Denn Mutterschaftsurlaub hat so viel mit Ferien zu tun wie Stillzeit mit still. Oder Co-Sleeping mit Schlaf. Wer hat diese extrem irreführenden Begriffe eigentlich geprägt? Das Baby-Marketing? Damit wir trotzd allem, was es mit sich bringt, weiterhin brav Kinder zeugen?

Mutterschaftsurlaub bedeutet eigentlich bloss Urlaub vom Job. Ausser, dass einem nach vier Monaten Mutterschaft der Job wie Urlaub vorkommt. Könnt ihr mir folgen? Ein Tag mit Säugling (oder noch schlimmer, zwei oder mehr Kindern) ist im Vergleich zu einem Tag im Büro wie Bootcamp im Vergleich zu Wellness. Denn im Büro kann man ganz alleine auf's Klo, niemand würde es wagen, etwas von dir zu wollen, wenn du auf der Toilette sitzst. Und das mit einem ohrenbetäubendem  Geschrei. Auch würde ein Arbeitskollege nicht wollen, dass du ihm den Po wischst, wenn er gerade Caca gemacht hat - gefühlte zwölf Mal im Tag. Und wenn die Mitarbeiterin Bauchschmerzen hat, schreit sie ebenfalls nicht durch die Gegend, damit du ihre Blähungen stillst. Ganz abgesehen davon, dass der Chef im Büro selber sein Mittagessen holt und zu sich nimmt. Ach ja, und die frische Luft holen sich die Kollegen auch selber, wenn sie wollen, du brauchst sie nicht bei jedem Wetter durch die Gegend zu schieben! Und last but not least: Arbeitskollegen rauben dir keinen wertvollen Schlaf!

Ich freue mich also jetzt schon auf die Rückkehr von Michèle Roten, wenn sie ihren "Urlaub" frühzeitig beenden wird. Und viel mehr als erwartet über ihre Mutterschaft schreiben wird. Wetten?

P.S. Wette gewonnen! Windelgespräche und Babyratgeber. Willkommen in unserer Welt, Michèle!

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