Donnerstag, 25. Oktober 2012

Sponsored Video: The dancing cash machine



Was tun, wenn man Cash braucht und es ist keins im Haus?

Kennt ihr das? Ihr braucht dringend Geld für den Postboten oder den Montag-Morgen-Hütedienst im Dorf, doch ihr habt keinen Rappen Cash im Haus? Was macht ihr da? Pumpt ihr die Nachbarn an, lasst aufschreiben oder macht ihr es wie ich? Bis vor Kurzem plünderte ich nämlich Juniors Kässeli...

Ja, ja, ja, ich weiss, geht gar nicht! Weshalb ich ja jetzt auch eine neue Taktik habe: Ich pumpe ihn ganz offiziell an. Schliesslich kriegt er jetzt Taschengeld und er soll ja lernen, damit umzugehen. Wenn ich ihm also zehn Franken abluchse, dann muss er mich daran erinnern, sie ihm zurückzugeben. Gut, nicht? Geldsorgen mit Erziehung verbinden ist eine ganz neue Strategie, auf die selbst Pädopsychologen noch nicht gekommen sind. Übrigens vergisst er nie, mich zu mahnen. Ziel erreicht!

Ich könnte natürlich auch einfach zum Bankomaten gehen... Da der aber kein Tänzchen macht, wenn ich Geld abheben will – im Gegenteil – bleibe ich lieber bei meiner Variante des Anpumpens!

(Gesponserter Artikel)




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