Dienstag, 17. April 2012

Das Mütter-Paradox

Kaum ist der «war on women» nicht mehr medienwirksam, kommt schon der nächste Krieg: «The mommy wars» ist in den Staaten deklariert.

Die Vorgeschichte hierzu ist natürlich am selben Ort zu suchen, wie alle anderen Stories, welche die US-Medien zur Zeit beschäftigen: In den Präsidentschaftswahlen.
So erklärte die Frau des republikanischen Kandidaten, Ann Romney, der «war on women» - also Themen wie Abtreibung und Verhütung - interessiere die Amerikanerinnen überhaupt nicht, sie würden sich viel mehr um die Wirtschaft und die andauernde Krise sorgen. Worauf Hilary Rosen, demokratische Poltstrategin, erwiderte, Romney’s Frau wisse ja gar nicht, wovon sie spreche, schliesslich habe sie «keinen Tag in ihrem Leben gearbeitet». Der Fuss sass tief im Fettnapf.

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