Mittwoch, 19. Januar 2011

Krippen ermöglichen Zeit zu zweit

Keinen Babysitter gefunden? Die Grossmutter auf Kreuzfahrt? Das Reservierung in der Lieblingsbeiz müsst ihr totzdem nicht annullieren, sofern ihr in Zürich und Genf wohnt.

Schweizer Stadtkrippen bieten vermehrt Übernachtungsmöglichkeiten für Kinder, deren Eltern zeit zu zweit brauchen. Heute im 20 Minuten online.

1 Kommentar:

Andrea Mordasini, Bern hat gesagt…

Ich selber könnte mir nicht vorstellen, meine beiden Kinder wegen Parties über Nacht in eine Kita zu geben. Ich muss aber auch sagen, dass unsere Kinder auch tagsüber keine Kita besuchen. Die Fremdbetreuung an den beiden Tagen, wo ich auswärts arbeite ist anderweitig organisiert.

Nichts gegen Aktivitäten ohne Kinder, im Gegenteil. Auch ich bzw wir als Eltern gehen ab und zu in den Ausgang und geniessen diesen in vollen Zügen. Dann organisieren wir aber einen Babysitter, der die Kinder bei uns zu Hause in der gewohnten Umgebung betreut. Ich kann mir aber vorstellen, dass es für Kinder ab einem gewissen ein Abenteuer sein kann, abends auswärts mit anderen Kindern zu spielen und zu schlafen. Daher, nach dem ersten Befremden und Überlegen, sage ich: ja, warum eigentlich nicht?

Ob die Nachfrage nach solchen Nacht-Kitas besteht, kann ich nicht beurteilen. Ich bin jedoch der Meinung, dass es mehr herkömmliche KITAS braucht und vor allem auch solche, welche werktags abends länger bzw. auch samstags geöffnet haben. Es gibt viele Mütter, vor allem auch Alleinerziehende, die abends und am Wochenende arbeiten müssen (im Verkauf zum Beispiel). Da wäre die Nachfrage doch eher da, dementsprechend herrscht hier dringender Handlungsbedarf!

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