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Sind das die wahren Rabenmütter?





Jetzt mal ehrlich:  Wer von euch hat schon einmal darüber nachgedacht, die Familie zu verlassen? Nicht nur für ein Wellness-Weekend, sondern für immer (falls man so etwas überhaupt sagen kann, egal zu welchem Thema)? Sind das am Ende die wahren Rabenmütter, die die ihre Kinder verlassen?


In der aktuellen annabelle, beschreibt eine Mutter ihre gewagten Schritt und Rita Angelone wirft die Frage auf wir eltern auf: «Können Sie verstehen, dass es Gründe geben kann, um seine Familie zu verlassen?» 

Und, könnt ihr?


Kommentare

Anonym hat gesagt…
Ach du liebe Zeit.
Klar kenn ich das. Logisch. Gedanken wie: "macht doch den ganzen Sh*t alleine, ich zupf sie" kommen vor. Ja klar!
Spätestens, wenn man es nicht gemacht hat, die Kinder friedlich schlummern, ist man froh, nicht irgendwo gottverlassen alleine sitzen zu müssen, wehmütig und trübselig an einem einsamen Glas Rotwein zu nippen, keine Zeile im Buch lesen zu können weil die Musse und Ruhe fehlt ... ja, dann bin ich amix saufroh, doch nicht davongelatscht zu sein.

Aber ehrlich: Gibts das nicht überall mal. Mal mehr mal weniger? Und genau das macht doch die Tiefe der Beziehung zur Familie aus. Unter anderem. Oder?

Mängisch hättmer eifach d'Schnorre voll.

Gruss,
die Frau Rohner

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