Direkt zum Hauptbereich

Der perfekte Babysitter! (eine Kooperation mit Sitly)


-->


Manchmal muss es schnell gehen – wir müssen länger arbeiten, unser Terminkalender ändert sich unerwartet, oder wir wollen abends endlich wieder einmal schön weggehen und Zeit zu zweit verbringen. Ein Babysitter muss her! Doch wie findet man den idealen Babysitter? Er/sie sollte vertrauenswürdig sein und zu den Kindern einen Draht herstellen können. Die Herstellung dieser Verbindung zwischen Ihrem Kind und dem Babysitter ist ein Prozess, der Zeit dauert. Das Kind muss sich an die neue Person gewöhnen. Sitly emfpiehlt deshalb, sich Zeit zu nehmen, um den für die Familie idealen Babysitter zu finden.

Folgende Fragen muss man sich stellen: 

1. Was wollen wir?

Das Ziel ist es einen Babysitter zu finden, dem Sie zu 100% vertrauen können, bei dem Ihr Kind sicher ist und vor allem mit dem es Spass haben kann. Auf diese Weise können Sie Ihre Alleinzeit geniessen und müssen sich keine Sorgen machen, denn Ihr Kleines ist in guten Händen.

2. Wo beginnt die Suche?
Es gibt verschiedene Plattformen, auf denen Babysitter und Eltern in Kontakt treten können. Auf Sitly können Sie beispielsweise kostenlos ein Profil erstellen, um Babysitter in Ihrer Nachbarschaft zu finden. Die Plattform bietet zudem die Möglichkeit verschiedene Filter auszuwählen, die über Alter, Muttersprache, Sprachkenntnisse, Erfahrung und Referenzen Auskunft geben. Dadurch können Sie den für Ihre Familie passenden Babysitter heraussuchen und direkt auf der Plattform kontaktieren.

3. Aber was ist eigentlich wichtig?
Es sind nicht nur konkrete Merkmale oder sogenannte hard skills wie Alter, Sprachkenntnisse und Erfahrung wichtig. Zuverlässigkeit, Motivation, Interesse und Herzlichkeit des Babysitters, sind einige der Eigenschaften oder soft skills, die schlussendlich für die Wahl des optimalen Babysitters entscheidend sind. Deshalb ist es wichtig, dass Sie ein persönliches Treffen vereinbaren, um den Babysitter kennenzulernen und vor allem damit Ihr Kleines diesen kennenlernen kann.
Foto 2

4. Das Interview
Es ist ratsam das Treffen bei Ihnen zu Hause zu organisieren, da sich Ihre Kinder somit in ihren vertrauten vier Wänden befinden und sich im Umgang mit dem vorab fremden Babysitter wohler fühlen. Wenn Sie aber eine Tagesmutter suchen, die (wie in den meisten Fällen) bei sich zu Hause Kinder betreut, sollten Sie gemeinsam mit den Kindern diesen Ort besuchen, damit Ihre Kleinen für die neuen Räumlichkeiten ein Gefühl bekommen können.

Achten Sie aber in beiden dieser Fälle bei dem persönlichen Treffen auf die folgenden Eigenschaften und stellen Sie die richtigen Fragen:

  • Zuverlässigkeit: Hat der Babysitter Referenzen aus früherer Kinderbetreuungs-Erfahrung? Schein er oder sie verlässlich und vertrauenswürdig zu sein?
  • Motivation: Warum genau will der Babysitter Kinder betreuen? Was ist seine Motivation?
  • Herzlichkeit: Wie wirkt der Babysitter im Umgang mit Ihren Kindern? Wie wirkt er auf Sie?
  • Flexibilität: Wie flexibel kann der Babysitter sein? Wann müssen Sie ihm spätestens Bescheid geben, dass Sie ihn brauchen?
  • Kommunikation: Wie kommuniziert der Babysitter mit Ihnen und Ihren Kindern? Ist er oder sie kommunikativ und zeigt, dass er oder sie sich unter anderen Menschen wohl fühlt?
  • Kreativität: Was sind die persönlichen Interessen des Babysitters? Was würde er oder sie mir Ihren Kleinen unternehmen?

Diese Liste kann ganz nach Ihrem Belieben erweitert werden. Beobachten Sie zudem wie der Babysitter mit Ihrem Kind umgeht und wie dieses darauf reagiert. Wenn beide im Spiel versinken und eine natürlich vertraute Beziehung entsteht, ist dies ganz klar ein gutes Zeichen.

5. Die Entscheidung
Vertrauen Sie bei der Wahl auf Ihr Bauchgefühl. Sie werden die Chemie zwischen ihrem Kind und dem Babysitter interpretieren können und dadurch die richtige Wahl treffen. Vergessen Sie aber dabei nicht, dass vor allem Ihr Kind den Babysitter mögen muss. Seien Sie deshalb bereit Ihre persönliche Sympathie zurückzustellen und auf das Empfinden Ihres Kindes zu hören.

6. Es ist vollbracht
Sie haben eine Entscheidung getroffen? Super, dann geniessen Sie nun Ihren kinderfreien Abend, denn Sie wissen Ihr Kleines ist in guten Händen und verbringt mit dem Babysitter eine tolle Zeit!

Vergessen Sie nicht, dass Sie trotz Familie immer noch Frau sind und andere Bedürfnisse haben, als sich immer um andere zu kümmern. Kümmern Sie sich zwischendurch auch mal nur um sich, geniessen Sie Zeit zu zweit mit Ihrem Partner, treiben Sie Sport, füttern Sie Ihre berufliche Seite oder lassen Sie einfach mal die Seele baumeln, wie man so schön sagt. Ihren Kindern tut es (ob Sie es glauben oder nicht) gut, auch mal von anderen Menschen umgeben zu sein.
-->


Kommentare

nikkisa889 hat gesagt…
I’m impressed, I must say. Actually not often do I encounter a weblog that’s both educative and entertaining, and let me tell you, you've got hit the nail on the head. Your thought is excellent; the issue is one thing that not enough individuals are speaking intelligently about. I'm very glad that I stumbled throughout this in my search for one thing relating to this. online gambling casino

Beliebte Posts aus diesem Blog

Libido und Langeweile

Wer kennt das nicht? Den Mann hat man schon länger, die Kinder rauben einem den Schlaf und den letzten Nerv. Sex ist das Letzte, worauf man jetzt Lust hat. Für einen Artikel über die weibliche Libido würde ich gerne Aussagen von Müttern und Ehefrauen aufnehmen, wie das bei euch ist/war. Habt ihr regelmässig Sex mit eurem Mann? Oder vielleicht mit einem anderen? Und was heisst regelmässig? Habt ihr Freude am Sex oder ist es zur Pflichtübung geworden? Würdet ihr dagegen eine Pille nehmen? Es wäre schön, wenn ihr mir in der Kommentarfunktion (auch anonym) ein paar dieser Fragen beantworten könntet. Eure Aussagen würden mir sehr helfen! Herzlichen Dank!

Die Hormonhölle

  Wer mich bzw. Rabenmutter (Blog und Buch) noch nicht kennt, braucht für diesen Text eine kurze Orientierung: Bei Sassines sind wir 2 Männer (Vater und Sohn, 21) und zwei Frauen (Tochter, bald 17, und ich). Soviel zur Demografie des Hauses. Als mein Sohn in die Pubertät kam, gab es schwierige Zeiten. Wir sind uns sehr ähnlich, will heissen, wir sagen, was ist. Sowohl im Positiven, wie aber auch im Negativen. Wenn uns also etwas nicht passt, meckern wir genauso, wie wir spontan «Ich liebe dich» sagen können. Jedoch gab es Zeiten, da war es kein meckern mehr, vielmehr gingen wir uns regelmässig an die Gurgel mit ausgewachsenen Wutanfällen, die einem Orkan ähnelten. Sowohl in der Kraft, als auch in der Lautstärke. Diese endeten jeweils mit einem Türenschletzen seiner- und einer Putzaktion meinerseits (Ich putze nicht gerne, ausser ich bin wütend. Meine Laune lässt sich also direkt an der Sauberkeit unseres Hauses messen.) Die anderen zwei Sassines, Vater und To...

Doktorspiele oder sexuelle Belästigung?

Eine amerikanische Studie zeigt dise Woche auf, dass fast die Hälfte der Kinder - wenn auch mehr Mädchen als Jungs - in der Schule "sexuell belästigt" werden. Ich schäme mich ein bisschen, diesen Ausdruck in Anführungs- und Schlusszeichen zu setzen, denn es liegt mir fern, ein solches Fehlverhalten zu minimieren. Doch meine erste Reaktion auf die Studie war erst einmal: Die Amis sind wiedermal hysterisch, früher nannte man das einfach Doktospiele! Oder einfach Geblödel vorpubertierender Kids, die glauben zu wissen, was sie tun. Die Wahrheit sieht etwas besorgniserregender aus: Denn seit es auch die Cyber-Belästigung gibt, wollen viele Kinder am liebsten gar nicht mehr in die Schule, weil sie sich schämen oder den Gerüchten aus dem Weg gehen möchten. Und nun meine Frage an euch: Was sind eure Erfahrungen mit dem Thema? Haben eure Kinder schon mal etwas erzählt? Und wie war das bei euch als ihr klein wart? Ich mache mal den Anfang: Unsere Schule hatte die tolle Idee, eine...